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De Panne
Rund um De Panne ...


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Tel:+32 (0)498 721863






























Paysage
De Panne:
Vier Naturschutzgebiete.

Réserve Westhoek

Die Westhoekdünen.
Das 340 ha große Naturschutzgebiet De Westhoek ist das älteste flämische Naturreservat und wurde bereits 1957 eingerichtet. Es bildet zusammen mit den französischen Dunes du Perroquet (225 ha), dem Wassergewinnungsgebiet Calmeynbos/Krakeelduinen (Calmeyn-Wald) (105 ha) und den gemeindeeigenen Oosthoek-Dünen (60 ha) die größte geschlossene Dünenlandschaft an der belgischen Küste. Sechs, mit farbigen Markierungen gekennzeichnete Wanderpfade, von insgesamt 11 km Länge, lassen die Besucher, während sie die verschiedenen Zonen durchwandern, die Verschiedenartigkeit der Landschaft genießen.


Oosthoek

Die Oosthoekdünen.
Diese 60 ha große Domäne ist Eigentum der Gemeinde und schon wegen ihrer landschaftlichen Vielfalt ein Besuch wert. Der westliche Teil, der zum Calmeynbos (Calmeyn-Wald) gehört, wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts aus experimentellen und urbanistischen Gründen mit einer breitgefächerten Auswahl an Baumarten bepflanzt. Die eigentlichen Oosthoekduinen sind eine mit Buschwerk reichlich bewachsene Dünenmulde, umgeben von höheren Dünenrücken mit spärlicher Vegetation. Der Artiestenpad (‘Artisten-Pfad’) verbindet die Gemeinde-Domäne mit der Übergangszone zur Polderlandschaft, die augenblicklich von der flämischen Regierung als Naturschutzgebiet (Duinzoom Oosthoek) eingerichtet und verwaltet wird. Am Rand des Calmeynbos (Calmeyn-Waldes) ist das Besucherzentrum „De Nachtegaal“ für alle, die sich für Natur und Wandern interessieren.




Cabour

Die Cabour-Dünen
Die Cabour-Dünen oder das Garzebekeveld erstrecken sich über ein Gebiet von 13 km Länge und 400 bis 600 m Breite über die Landesgrenze hinaus. Der flämische Teil misst 55 ha. Diese Dünen zählen zu den ältesten Dünen der flämischen Küste und sind die Überbleibsel eines alten küstenschützenden Dünengürtels, der sich vor ca. 5.000 bildete. Der hauptsächliche Unterschied zu den jungen Dünen des Westhoek liegt in der Bodenzusammenstellung. Der Meereseinfluss ist hier nicht mehr zu spüren, sodass keine Dünenbildungsprozesse mehr auftreten. Aufgrund des Alters der Dünen weist der Boden einen geringen Kalkgehalt auf, was die Entstehung einer sehr spezifischen Flora erklärt, die an keinem anderen Ort vorzufinden ist. Durch ihr Alter sind die Dünen auch schon früh bewohnt worden. Archäologische Funde lassen auf eine Besiedlung schließen, die auf die Steinzeit zurückzuführen ist (4500 BC). Der Name des Gebiets und des Wanderwegs ist auf den ehemaligen Besitzer zurückzuführen, der 1906 dort ein Schloss errichten ließ.


Houtsaegerduinen

Die Houtsaegerdünen
Das flämische Naturreservat Houtsagerduinen und Kerkpannebos (insgesamt 86 ha) liegt eingeschlossen zwischen der Bebauung von De Panne und der von St. Idesbald. Das ehemals vorwiegend offene und feuchte Dünengebiet ist im Augenblick stark ausgetrocknet und dichtbewachsen mit natürlichem Dünengebüsch (Sträuchern und jungen Bäumen). Der Kerkepannebos und der schmale Streifen am Kerkepannepad sind das ganze Jahr hindurch für Besucher, die den Naturschutz respektieren, frei zugänglich.




Nachtegaal

Besucherzentrum «De Nachtegaal».
An der Grenze des Calmeynbos und der Oosthoekdünen steht das brandneue Flämische Besucherzentrum De Nachtegaal. Das Zentrum richtet sich an das breite Publikum - sowohl Schulklassen als auch Touristen und ältere Menschen, die Natur schätzen und entdecken wollen.


Paysage


©2004-2009 De Panne Plage - Ferienwohnungen mit Flair
De Panne, Belgien