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De
Panne:
Vier
Naturschutzgebiete. |
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Die
Westhoekdünen.
Das 340 ha große Naturschutzgebiet De Westhoek ist das
älteste
flämische Naturreservat und wurde bereits 1957 eingerichtet.
Es bildet
zusammen mit den französischen Dunes du Perroquet (225 ha),
dem
Wassergewinnungsgebiet Calmeynbos/Krakeelduinen (Calmeyn-Wald) (105 ha)
und den gemeindeeigenen Oosthoek-Dünen (60 ha) die
größte geschlossene
Dünenlandschaft an der belgischen Küste. Sechs, mit
farbigen
Markierungen gekennzeichnete Wanderpfade, von insgesamt 11 km
Länge,
lassen die Besucher, während sie die verschiedenen Zonen
durchwandern,
die Verschiedenartigkeit der Landschaft genießen.
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Die
Oosthoekdünen.
Diese 60 ha große Domäne ist Eigentum der Gemeinde
und schon wegen
ihrer landschaftlichen Vielfalt ein Besuch wert. Der westliche Teil,
der zum Calmeynbos (Calmeyn-Wald) gehört, wurde am Anfang des
20.
Jahrhunderts aus experimentellen und urbanistischen Gründen
mit einer
breitgefächerten Auswahl an Baumarten bepflanzt. Die
eigentlichen
Oosthoekduinen sind eine mit Buschwerk reichlich bewachsene
Dünenmulde,
umgeben von höheren Dünenrücken mit
spärlicher Vegetation. Der
Artiestenpad (‘Artisten-Pfad’) verbindet die Gemeinde-Domäne
mit der
Übergangszone zur Polderlandschaft, die augenblicklich von der
flämischen Regierung als Naturschutzgebiet (Duinzoom Oosthoek)
eingerichtet und verwaltet wird. Am Rand des Calmeynbos
(Calmeyn-Waldes) ist das Besucherzentrum „De Nachtegaal“ für
alle, die
sich für Natur und Wandern interessieren.
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Die
Cabour-Dünen
Die Cabour-Dünen oder das Garzebekeveld erstrecken sich
über ein Gebiet
von 13 km Länge und 400 bis 600 m Breite über die
Landesgrenze hinaus.
Der flämische Teil misst 55 ha. Diese Dünen
zählen zu den ältesten
Dünen der flämischen Küste und sind die
Überbleibsel eines alten
küstenschützenden Dünengürtels, der
sich vor ca. 5.000 bildete. Der
hauptsächliche Unterschied zu den jungen Dünen des
Westhoek liegt in
der Bodenzusammenstellung. Der Meereseinfluss ist hier nicht mehr zu
spüren, sodass keine Dünenbildungsprozesse mehr
auftreten. Aufgrund des
Alters der Dünen weist der Boden einen geringen Kalkgehalt
auf, was die
Entstehung einer sehr spezifischen Flora erklärt, die an
keinem anderen
Ort vorzufinden ist. Durch ihr Alter sind die Dünen auch schon
früh
bewohnt worden. Archäologische Funde lassen auf eine
Besiedlung
schließen, die auf die Steinzeit
zurückzuführen ist (4500 BC). Der Name
des Gebiets und des Wanderwegs ist auf den ehemaligen Besitzer
zurückzuführen, der 1906 dort ein Schloss errichten
ließ.
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Die
Houtsaegerdünen
Das flämische Naturreservat Houtsagerduinen und Kerkpannebos
(insgesamt
86 ha) liegt eingeschlossen zwischen der Bebauung von De Panne und der
von St. Idesbald. Das ehemals vorwiegend offene und feuchte
Dünengebiet
ist im Augenblick stark ausgetrocknet und dichtbewachsen mit
natürlichem Dünengebüsch
(Sträuchern und jungen Bäumen). Der
Kerkepannebos und der schmale Streifen am Kerkepannepad sind das ganze
Jahr hindurch für Besucher, die den Naturschutz respektieren,
frei
zugänglich.
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Besucherzentrum
«De Nachtegaal».
An der Grenze des Calmeynbos und der Oosthoekdünen steht das
brandneue
Flämische Besucherzentrum De Nachtegaal. Das Zentrum richtet
sich an
das breite Publikum - sowohl Schulklassen als auch Touristen und
ältere
Menschen, die Natur schätzen und entdecken wollen.
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©2004-2009
De Panne Plage - Ferienwohnungen mit Flair
De Panne, Belgien
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